Wasserstrukturierer

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Der Wasserstrukturierer ordnet und strukturiert Wasser im ganzen Haushalt schon bevor es überhaupt in ein Trinkgefäß abgefüllt wird. Durch den speziell für diesen Vorgang optimierten Stein der Harmonie werden die Informationen im Wasser auf die Ur-Informationen, die für die Bildung des Universums und des Lebens verantwortlich sind, reduziert. Der Wasserstrukturierer baut Ihr Trinkwasser wieder zur vollen biologischen Verfügbarkeit auf. Mit nur wenigen Handgriffen nutzen und genießen Sie jeden Tag Wasser in bester Qualität.

Technische Daten Wasserstrukturierer – Stein der Harmonie:

Gesamtlänge: 450 mm
Durchmesser: 75 mm
Gewicht: 1 kg
Max. zulässiger Betriebsdruck: 6 bar
Durchflussleistung: bis zu 3000 Liter / Stunde
Zulässiger Temperaturbereich: 5-20°C (Kaltwasser)
Anschlussgröße und -art: 1 Zoll zylindrisches Innengewinde WN 1.4404 (3162)

 

Wasserstrukturierer_Überschrift

 

Die Jungbrunnen – Wasser Quelle

  • Wasserstrukturierung nach reinem Naturprinzip für optimale biologische und technische Eigenschaften des Wassers.
  • ausgezeichnete biologische Wertigkeit und 44% mehr Sauerstoffgehalt im Wasser (laborgeprüft).
  • hervorragende bio-elektronische Eigenschaften, idealer Energiewert und perfekte physikalische Strukturbildung.
  • enorm gestiegene technische Wasserqualität, eine hohe Steigerung der Löslichkeit bewirkt weniger Ausfällung von Mineralien, daher sehr viel geringere Ablagerungstendenz von Kalk und folglich minimale Verkalkungsgefahr.
  • vollkommen metallfrei im wasserstrukturierenden Bereich, nur lebensmittel- und trinkwasserechte Materialien, absolut frei von Weichmachern, zertifiziert nach internationalen Standards und 5-fach besserer CO2-Fussabdruck gegenüber Materialien aus Metall.
  • Design und Optik von international renommiertem Interieur- Designer.
  • kompakte und montagefreundliche Bauweise, in jeder beliebigen Lage und Richtung montierbar.
  • erfüllt alle Anforderungen nach DIN EN 13443-1:2007-12, geprüft und zertifiziert am DVGW-zugelassenen Technologiezentrum Wasser.

Der Stein der Harmonie ordnet Wasser zu idealer und perfekter physikalischer Struktur.

Subjektive sensorische Prüfungen des Jungbrunnen – Wassers belegen samtig-seidiges Qualitätsempfinden und vollmundigen Trinkgeschmack.

Die folgenden technischen und physikalischen Untersuchungen zeigen die herausragenden Eigenschaften dieser Wasserstrukturierung.

 

Kristallanalyse des Wassers mit dem Stein der Harmonie:

Neben essentiell wichtigen chemischen, physikalischen und bakteriologischen Parametern wie z.B. pH-Wert, Stoffkonzentrationen, Leitwert, Oberflächenspannung, Redoxpotential u.v.a., zeigt Wasser noch weitere Eigenschaften, z.B. Kristallbildung.
Diese Eigenschaft ist in der Natur beobachtbar wie auch wissenschaftlich reproduzierbar, in beiden Fällen auf vielfältige Art und Weise. Physikalisch perfektes Wasser kristallisiert hexagonal, fraktal und selbstähnlich, also in regelmäßigen sechseckigen Strukturen, z.B. „Eisblumen“.
Wissenschaftlich reproduzier- und belegbar ist die Kristallanalyse, hier stellt sich die Fähigkeit der Gestaltbildung des Wassers bildlich dar und lässt so die Kräftestruktur beurteilen.

Vergrößerung_100fach_ohneStein_Kopie

Kristallanalyse eines Tropfens Leitungswasser, vor Kontakt zum Stein der Harmonie, Vergrößerung 100-fach

Bei der Kristallanalyse eines Tropfens Leitungswasser in 100-facher Vergrößerung treten kristallfreie Zonen nicht auf, was bedeutet, dass das Energieniveau der Probe mittelmäßig ist. Hochwertige natürliche Quellwässer zeigen zwar auch nicht durchgängig kristallfreie Zonen, jedoch treten dort sehr häufig 60° Winkelstrukturen (d.h. hexagonal) auf, die bei dieser Wasserprobe fast gänzlich fehlen. Nur an einzelnen wenigen Stellen treten Relikte von 60° Winkelstrukturen auf, die auf die ursprünglich natürliche Wasserqualität verweisen.

Der Stein der Harmonie ist das Prinzip aus dem Jungbrunnen – Wasser, als die Ordnung und Struktur. Der Stein der Harmonie ist ein sehr starker Attraktor für alles Wasser und überträgt das Prinzip des Jungbrunnen – Wassers permanent zurück an alles Wasser. Nach Kontakt zu dem Leitungswasser zeigt sich diese Ordnung und Struktur wie folgt:

Vergrößerung_100fach_mit_Stein Kopie

Kristallanalyse eines Tropfens Leitungswasser, nach Kontakt zum Stein der Harmonie, Vergrößerung 100-fach

Es zeigen sich sehr regelmäßige Kristallstrukturen, etwas kräftiger im Randbereich, Formbildung mit 60° Winkel, wie sie bei hochwertigem Quellwasser zu finden sind. 90° Winkelstrukturen treten bei dieser Kristallisation so gut wie nicht auf, das Energieniveau der Probe ist deutlich angestiegen, es ist von einer positiven Energiebilanz auszugehen. Es zeigen sich fächerartige Kristallstrukturen, die so im Leitungswasser gar nicht vorhanden waren. Dieses Phänomen tritt sehr gehäuft auf so dass das gesamte Bild von den fächerartigen Strukturen geprägt wird. Das ist ein deutlicher Hinweis auf die starke Qualitätssteigerung durch den Stein der Harmonie, denn solche Strukturen treten nur bei sehr hochwertigen Wasserqualitäten auf, die absolut natürlichen Ursprungs sind.

Die fächerartigen Kristallstrukturen zeugen ebenso wie die 60° Winkel von einer deutlichen Verbesserung der Wasserqualität. Dies drückt sich nicht zuletzt auch darin aus, dass weniger 90° Winkelstrukturen vorhanden sind und eine höhere Oberflächenbildung der Mineralien stattgefunden hat, die des weiteren eine wesentlich bessere Bioverfügbarkeit der Mineralien für den Stoffwechsel des menschlichen Organismus mit sich bringt.

Zitat aus dem Forschungsbericht:

„Es ist erstaunlich, dass auch biologische Eigenschaften verbessert werden konnten. Eine schädliche Wirkung des Steines der Harmonie konnte nicht festgestellt werden. Im Gegenteil hat eine deutliche Aufwertung der Wasserqualität insgesamt stattgefunden.“

Diese Aufwertung der Wasserqualität zeigt sich zudem sehr deutlich in den chemisch / physikalischen Parametern, mit Kontakt des Steins zum Leitungswasser erhöht sich der Sauerstoffgehalt im Wasser um 44%, der Leitwert sinkt um 29%, die Trockenrückstand Messung verringert sich um 16% und der pH-Wert reduziert sich um 5%.

Dies ist bestätigt durch wissenschaftliche Versuche an einem weiteren Forschungs-institut, Kristallbilder werden als Bildsprache der Natur nach folgenden Kriterien beurteilt: Ordnungsprinzip, Zentrierung des Tropfens, Ausbreitung, Winkelbildungen, Verteilungsmuster, Gestaltbildungsfähigkeit, Intensität, Kohärenz, Transparenz und Formbildungen, Größe und Feinheit der Strukturen. Je geordneter, differenzierter, feiner und transparenter sich die Wasserstruktur im Trocknungsbild zeigt, desto höher ist die Wassergüte.

Besonders auffällig in dieser Untersuchung sind die völlig freien Zonen zwischen den harmonischen Kristallstrukturen, d.h. die ganz klaren Formen ohne jegliche Störzonen sind der Hinweis auf eine hohe Ordnungsstruktur:

Kristallanalyse

Kristallanalyse eines Tropfens Leitungswassers, jeweils vor und nach Kontakt zum Stein der Harmonie, Vergrößerungen: 20-fach, 100-fach und 200-fach

Der Stein der Harmonie verbessert auch die technische Wasserqualität signifikant, hierzu direkt ein Zitat aus dem Forschungsbericht:

„Nach Kontakt der Vergleichsproben mit dem Stein der Harmonie zeigen sich in den Kristallanalysen kaum Verdichtungszonen, die auf eine Ablagerungstendenz von Kalk oder anderen Mineralien hindeuten würden, wie sie bei den Vergleichsproben zu sehen waren. Deutlich ist daher, dass bei dieser Probe die technische Wasserqualität verbessert werden konnte. Kreuzförmige, verdichtete Winkelstrukturen treten im gesamten Bild nicht auf, so dass davon auszugehen ist, dass die Löslichkeit der Mineralien im Wasser deutlich gesteigert werden konnte. Größere Kristalle können ausfällen und Leitungen zusetzen. Die hier auftretenden kleinen Kristalle haben eine höhere Oberflächenbildung und neigen weniger zur Ausfällung. Dies bedeutet, dass technische Geräte mit dieser Wasserqualität gut betrieben werden können. Die technische Wasserqualität ist enorm gestiegen und die Verkalkungsgefahr ist auf ein Minimum reduziert worden. Dies bringt einen deutlichen Vorteil für den Verbraucher in Bezug auf die Wartung und Lebensdauer der von ihm verwendeten Geräte mit sich.“

Biophysikalische Eigenschaften des Wassers mit dem Stein der Harmonie:

Der französische Hydrologe VINCENT fand im 20. Jahrhundert einen Zusammenhang zwischen der Trinkwasserqualität in verschiedenen Regionen Frankreichs und der Gesundheit der Bevölkerung. Durch systematische Forschungen ermittelte er Parameter, die eine Beurteilung der biologischen Qualität von Wasser ermöglichen. Die Beurteilung beruht auf der Verfügbarkeit von Elektronen und Protonen. Die zugehörigen Parameter rH2 und pH spannen – auf zwei Koordinatenachsen aufgetragen – ein „bio-elektronisches Terrain“ auf, in dessen Mitte die Daten der Körperflüssigkeiten Blut, Speichel und Urin ein Referenzdreieck bilden, das nach VINCENT die optimalen Werte repräsentiert. Für die Untersuchungen wurde konventionell erhältliches Wasser als Vergleichsprobe verwendet, welches für die Messungen jeweils dann in das Feld des Steins der Harmonie gebracht wurde. Der Stein wirkt auf Wasser sowohl über sein Feld wie auch über direkten Kontakt. Dies haben alle technisch / wissenschaftlichen Untersuchungen bestätigt. Für sehr große Mengen Wasser kann eine 100%ige Strukturierung nur in direktem Kontakt sicher gestellt werden, daher ist der Stein im Wasserstrukturierer – Stein der Harmonie fest eingebaut.

Wissen_5

Bio-elektronische Terrainanalyse nach VINCENT

Zur Beurteilung der biologischen Wertigkeit des mit dem Stein der Harmonie beeinflussten Wassers wurde die Lage der Proben im bioelektronischen Terrain ermittelt, das vom pH-Wert (Verfügbarkeit von Protonen = Säureeinheiten) und vom rH2-Wert (Verfügbarkeit von Elektronen = Reduktionseinheiten) aufgespannt wird. Das Ergebnis der beeinflussten Wasserprobe liegt zum Unterschied von der Vergleichsprobe nahe am idealen „Referenzdreieck“ bei einem selten erzielten, perfekten rH2-Wert.

 


 

Messung physikalisch-chemischer Parameter an der Vergleichsprobe und an der durch das Feld des Steins der Harmonie beeinflussten Vergleichsprobe. Die Werte sind temperaturkompensiert und beziehen sich auf eine Normtemperatur von 25°C

Der pH-Wert wurde in diesem Fall gegenüber dem eingesetzten Leitungswasser von basischen Ausgangswerten ein wenig in Richtung zum sauren Bereich verschoben, blieb aber immer noch im Basischen. Man kann das so interpretieren, dass der Stein der Harmonie den pH-Wert des Wassers dem nach VINCENT optimalen Punkt annähert, aber immer noch eine wünschenswerte Gegensteuerung gegen die Übersäuerung bietet.

Das Redoxpotential (ORP) wurde gegenüber der Vergleichsprobe deutlich abgesenkt. Wegen der Abhängigkeit des ORP von der detaillierten chemischen Zusammensetzung und vom pH-Wert des jeweiligen Wassers gibt es für diese Ergebnisse keine einfache Interpretation. Eine so deutliche Absenkung weist allerdings auf die erhöhte Verfügbarkeit von Elektronen hin, die aus dem Elektronenüberschuss des hexagonalen flüssigkristallinen „Gitters“ erklärbar wäre.

Unabhängig vom pH-Wert ist der rH2-Wert der Indikator für das Reduktionspotential des Wassers. Dieser Wert wird gegenüber der Vergleichsprobe etwas abgesenkt und unterschreitet sogar den optimalen Wert von 22 ein wenig. (Ein rH2-Wert von ca. 22 steht für redoxneutrale Verhältnisse, die obere Grenze des zuträglichen Bereichs liegt nach VINCENT bei 28). Es ist äußerst selten anzutreffen, dass ein Verfahren zur Beeinflussung von Wasser einen derart günstigen rH2-Wert erzielt! Auch die Beurteilung des Redoxverhaltens des Steins der Harmonie fällt somit unter bio-elektronischen Gesichtspunkten sehr günstig aus.

Die elektrische Leitfähigkeit nimmt gegenüber der Vergleichsprobe etwas zu. Das ist durch die Bildung flüssigkristalliner Bereiche im Wasser zu erklären, die eine hohe Ordnung repräsentieren und nach den Erkenntnissen von Professor G. Pollack mit der Trennung hoch leitfähiger Protonen von einem hexagonalen, gleichfalls elektrisch (negativ) geladenen kristallartigen Gitter einhergehen. Aus den beweglichen Ladungsträgern resultiert erhöhte Leitfähigkeit.

Die Auswertung der Messungen des Energiewertes ergab, dass sich durch den Stein der Harmonie ein Wert von 22,7 µW nach der bio-elektronischen Berechnungsmethode einstellt (gegenüber 37 µW bei der Vergleichsprobe). VINCENT fordert idealer Weise niedrige Werte (< 25 µW). Diese Vorgabe wird durch den Einfluss des Steins der Harmonie erreicht – wiederum ein selten anzutreffender Fall! Viele Wässer weisen gegenüber der Sichtweise der Bio-Elektronik zu hohe Energiewerte auf.

Zitat aus dem Forschungsbericht:

„Insgesamt kann unter den Gesichtspunkten des pH-Wertes, des rH2-Wertes sowie des Energiewertes der Einflussnahme des Steins der Harmonie auf Wasser ein hervorragendes bio-elektronisches Zeugnis ausgestellt werden“.

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Wasserstrukturierer

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