Feldaufbau des Steins

Technisch/wissenschaftlicher Nachweis des Feldes durch den Stein der Harmonie mit hochpräziser Zweischalenwaage und Keimungsversuch mit Kressesamen:

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Gewichtsänderungen des Rollendetektors nach Unterschiebung/Entfernung des Steins von ca. 15 cm auf einen Abstand von wenigen Millimetern unter den Rollendetektor, als Unterlagenmaterial diente hierbei ein kleiner Stapel Pressspanplatten, mit jeweils 12 cm Länge, 5 cm Breite, 1 cm Dicke.

Die Gewichtsänderungen des Rollendetektors beim störungsfreien Unterschieben (bei Position A) und Entfernen (bei Position B) des Steins auf einer Pressspanunterlage aus ca. 15 cm Entfernung bis auf wenige Millimeter berührungs- und störungsfrei unter den Rollendetektor. 

Zum Vergleich erfolgte, nach der Entfernung des Steins aus dem Wägehaus zum Zeitpunkt C, das Unterschieben (D) und Entfernen (E) allein der Holzspanunterlage unter den Rollendetektor, wobei an der Anordnung der Holzspanunterlage im Vergleich zum Test mit dem Stein nichts geändert worden war. Während sich in der Testperiode AB eine Gewichtsänderung des Rollendetektors von ca. minus 210 μg zeigte, ergab der Vergleichsversuch allein mit der Holzspanunterlage von D bis E die deutlich verringerte Gewichtsänderung von ca. minus130 μg. Der im Absolutbetrag gegenüber minus 130 μg signifikant größere Wert von minus 210 μg  zeigt an, dass am Stein ein nicht-elektromagnetisches feinstoffliches Feld mit makroskopischem Masseinhalt und biologischer Wirkung gebunden ist, das den Feldeffekt der Holzspanunterlage im Wägetest signifikant verstärkte.

Keimungsversuch mit Kressesamen:

Keimung1

Ausgekeimte und gewachsene Kressesamen über dem Stein (siehe links) im Vergleich zur entsprechenden Entwicklung der Keimlinge ohne Stein (siehe rechts) am 03.09.2014.

 

 

Keimung2

Ausgekeimte und gewachsene Kressesamen über dem Stein (siehe links) im Vergleich zur entsprechenden Entwicklung der Keimlinge ohne Stein (siehe rechts) am 04.09.2014.

 

 

Keimung3

Ausgekeimte und gewachsene Kressesamen über dem Stein (siehe links) im Vergleich zur entsprechenden Entwicklung der Keimlinge ohne Stein (siehe rechts) am 07.09.2014.

 

 

Feinstoffliche Wägeversuche zeigen deutlich, dass um den Stein der Harmonie ein gebundenes feinstoffliches nicht-elektromagnetisches Feld existiert (Nachweis durch die Wägeversuche) und, dass es eine negentropische Wirkung besitzt (Nachweis durch den Keimungsversuch mit Kressesamen). Das heißt, dass das feinstoffliche Feld des Steins nicht entropischer Natur ist. 

Wägeversuche wurden mit einem für die Detektion feinstofflicher, nicht elektromagnetischer Felder geeigneten „Rollendetektor“ und einer Zweischalenwaagemit einer Auflösung von 0,1 μg gemacht. Es konnte mit dieser Wägemethode gezeigt werden, dass der Stein ein messbares bioaktives feinstoffliches Feld trägt. Mit einer weiteren Untersuchungsmethode, der Keimung von Kressesamen mit und ohne feinstoffliche Feldeinwirkung durch den Stein, gelang der Nachweis, dass es sich bei dem an den Stein gebundenen feinstofflichen Feld um ein Negentropiefeld handelt.
Von feinstofflichen negentropischen Feldern ist von der Feinstofflichkeitsforschung her bekannt, dass sie gesundheitsfördernd, regenerierend und Ordnung-stabilisierend auf biologische und abiotische Systeme wirken.

 

 

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