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poetin nr. 26
Literaturmagazin
poetenladen, Frühjahr 2019
216 Seiten, 9,80 Euro
ISBN 978-3-940691-96-5
Gefördert durch die Kulturstiftung
des Freistaates Sachsen

 

Das Gesprächsthema dieser Ausgabe – Literatur und Reisen – wird in sieben Interviews und einer Umfrage erhellt. Es gibt viele Arten zu Reisen – in der Rolle des Touristen, als Wanderer auf historischen Spuren, als Entdeckender, als Schreibender mit dem Logbuch in der Hand. »Reiseliteratur ist ein unglaublich tolles Genre«, bekennt Tom Schulz im Gespräch.

Die 26. poetin enthält nicht nur Gespräche zum Thema Reisen, sondern auch Reisen in andere Literaturwelten: Donato Ndongo-Bidyogo aus Äquatorialguinea schildert in seinem Roman „El metro“ die Migration eines jungen Afrikaners nach Europa. F20 lautet der Titel des Romans der russischen Autorin Anna Kozlova, der den Prosateil eröffnet und erstmals in deutscher Übersetzung (Maria Rajer) vorgestellt wird.

Hans Thill gibt mit Neuer Lyrik aus Prag einen Einblick in die aktuelle tschechische Dichtung. „Von Liebe und Politik“ sind die persischen Texte von Mohammad Hemati überschrieben. Und von Sergio Raimondi aus Argentinien sind neue „Beiträge Für ein kommentiertes Wörterbuch“ zu lesen. Als Besonderheit des Lyrikteils finden sich auch in dieser Ausgabe Gedichtkommentare von Michael Braun und Michael Buselmeier.

 

»Mit der Globalisierung hat sich auch das Genre des Reisebuches grundsätzlich verändert.« Aleš Šteger

»Reist man, wenn man zwei Wochen am Strand Urlaub macht?« Felix Schiller

»Reiseliteratur ist ein unglaublich tolles Genre.« Tom Schulz

»Ich habe fast nie das Gefühl, dem Status des Touristen entkommen zu können.« Jörg Schieke

»Vielleicht bleibe ich im Kaukasus.« Constanze John

»Mich interessiert das Chaotische, Verrückte, Ungeordnete.« Franzobel

 

EDITORIAL

 

Nicht wenige Werke der Weltliteratur sind Berichte über das Reisen und Unterwegssein, über Aufbrüche oder Irrfahrten – angefangen mit der Odyssee bis hin zum Ulysses. Es gibt die Italienische Reise, es geht In Achtzig Tagen um die Welt oder es heißt On the Road. Mehrere Autorinnen und Autoren, die in dieser Ausgabe zu Wort kommen, haben aktuell über das Reisen ge­schrieben: Aleš Šteger verfasst das Logbuch der Gegenwart, Tom Schulz unternahm die Neuen Wanderungen durch die Mark Brandenburg und Constanze John erlebte 40 Tage Georgien. Wie unterschiedlich sich der Schreibprozess für die Reisenden vollzieht, wird an zwei Statements deutlich. »Viele meiner Ge­dichte entstehen beim Unterwegssein«, sagt Armin Steigenberger. Alke Stachler dagegen er­klärt: »Ich tendiere dazu, auf Reisen weder zu schreiben noch zu lesen.«

Die 26. poetin enthält nicht nur Gespräche zum Thema Reisen, sondern auch Reisen in andere Literaturwelten: Donato Ndongo-Bidyogo aus Äquatorialguinea schildert in seinem Roman El metro die Migration eines jungen Afrikaners nach Europa. Hans Thill gibt mit Neuer Lyrik aus Prag einen Einblick in die aktuelle tschechische Dichtung. Von Liebe und Politik sind die persischen Verse von Mohammad Hemati überschrieben. Und von Sergio Raimondi aus Argentinien sind neue Beiträge Für ein kommentiertes Wörterbuch zu lesen. Als Besonderheit des Lyrikteils findet sich auch in dieser Ausgabe eine Reihe von Gedichtkommentaren von Michael Braun und Michael Buselmeier. Der 3. Teil ihres Gelben Akrobaten wird im Herbst 2019 als Buch erscheinen wird.

 

 

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