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Carola Gruber: Alles an seinem Platz

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Carola Gruber
Alles an seinem Platz
66 mögliche Geschichten
Prosa
poetenladen, Leipzig, 2008
90 Seiten, 13.80 Euro
Gebundene Ausgabe
ISBN 978-3-940691-06-4


Einladung an den Möglichkeitssinn

Eine Liste der Dinge anfertigen, von denen man erzählen möchte? Jede Mitternacht zwei Minuten lang schreiben? Ängste mit Vornamen assoziieren und daraus Figuren erschaffen? Alles an seinem Platz gleicht einer raffinierten Philosophie des Schreibens, die so anregend wirkt, dass vieles zum Ausprobieren reizt. Auf spielerische Weise verwandelt Carola Gruber die Welt in Literatur und lässt in ihren 66 möglichen Geschichten Leben und Schreiben eins werden. Indem sie erzählt, was und wie man erzählen könnte, gelingt ihr eine eigene, neue Form von Texten hoher erzählerischer Qualität.

Mit philosophischem Hintersinn generiert die Autorin aus Sprache eine neue Welt. Wer kennt schon das Alphabet der Angst oder eine Geschichte, die sich selbst anpreist? Wer hat schon einmal erlebt, dass die Beschreibung einer Schneeflocke eine weiße Seite im Buch hinterlässt? Doch damit nicht genug: Carola Gruber lässt ihre Sammlung selbst zum Gegenstand des raffinierten Fabulierspiels werden.

Alles an seinem Platz ist ein Buch über die Lust am Schreiben und am Erfinden. Indem erzählt wird, was und wie man erzählen könnte, entstehen auf spielerische Weise komprimierte Geschichten. So wird eine neue Pazifikinsel erschaffen oder die Welt auf nur acht Farben reduziert oder ein Alphabet der Angst entworfen. Wir haben es hier mit einer Einladung an den Möglichkeitssinn zu tun.

» Es gibt kaum etwas Genialeres, als ein Buch zu schreiben, das dem Leser Anweisungen zum Schreiben gibt. Alles an seinem Platz ist eine Hommage an die Vielfältigkeit des Schreibens, eine huld- und lustvolle Verbeugung vor den unendlich scheinenden Möglichkeiten des Erzählens.«
Financial Times Deutschland

 

Das Buch im Verlag

Leseprobe

Foto: Juliane Henrich

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