2017 CALMONT -Zero

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2017 CALMONT   – Zero –

 

Riesling Trocken, vom Urgestein des Calmont.
Erntemenge 40 hl / ha

Schiefer geht´s nicht!  – Aus dem steilsten Weinberg der Welt, dem Calmont.

Ein Kraftpaket mit Opulenz und tiefgründiger Mineralik. Reife, saftige Frucht, feine und kräftige Weinsäure mit minimaler Restsüße perfekt abgerundet.

Besser kann man diese Lage – trocken ausgebaut – kaum zur Geltung bringen!
Schiefer geht´s nicht – aus dem steilsten Weinberg der Welt. – Große Lage Calmont

 

Schon die Römer bauten hier Wein an (Caldo Monte – heißer Berg) und
wußten um die Qualität der Weine. Optimales Mikroklima für facettenreiche
Weine.
Der Calmont ist nicht nur der Steilste Weinberg der Welt, er zählt zu den Besten!
Hugh Johnson bewertet den Calmont als Große Lage (Grand Cru).

Der Wein wurde bis Mai auf der Hefe gelagert.  Feine Riesling Aromen.
100 % Handarbeit im Weinberg – 100 % gesundes Lesegut. Die Trauben werden
wie vor 100 Jahren, schonend auf dem Rücken aus dem steilen Berg getragen.

3  g/l RZ, 12,5 % Vol., 

Deutscher Prädikatswein Mosel – enthält Sulfite

 

Bissig, saftig, intensiv!

  Werner Eckert

Werner Eckert SWR 1 – Der Weinmann –

„Schiefer geht’s nicht“ – was für ein Spruch für einen Wein, der vom steilsten Weinberg der Welt stammt – einer Schieferlage zudem. Wir testen den 2012 Ellerer Calmont Riesling Spätlese trocken vom Springiersbacher Hof in Ediger an der Mosel.

Der hat ein helles Gold mit zartem Grünstich – in der Nase viel nasse Kieselsteine, Kräuterwürze und Mostäpfel. Und, achtung Fachausdruck: ein leichter Spontiton – aber nicht zu dominant. Der Spontiton entsteht durch spontane Gärung. Wenn der Winzer keine Reinzuchthefe zugibt, sondern der Natur freie Bahn läßt.

„Beim Sponti passiert sehr viel – nicht immer Gutes. Idealerweise werden die Weine komplexer, meistens sind aber auch irgendwelche Hefen am Werk, die mehr oder minder gut riechende Verbindungen herstellen: Gummi, verbrannte Zwiebeln oder Stinkbombe.“

Hier also immerhin nur zart – und das verfliegt dann auch im offenen Glas. Bissig und saftig im Mund, intensiv aber leicht – klar Mosel – so sehr wie die kaltgrüne Schlegelflasche – auf sympathische Weise Old-School. Viel Kontur und Klare Striche – wie japanische Tuschbilder.

Kein Sonderangebot!

Schmeckt gut und ist ein guter Essensbegleiter. Der Preis ist kein Sonderangebot – aber wer den Calmont kennt, weiß, dass da entweder in Zukunft Büsche wachsen werden, oder eben weiter gute – und auch gut bezahlte Weine.

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