Warum kann ich nicht einfach machen, was ich möchte?

26. März 2018

 

Warst du schon mal in der Situation, dass du gedacht hast: „Gottes Ordnung schränkt mich zu sehr ein!“ ?

Vielleicht sind es ungläubige Freunde, die scheinbar einfach alles machen können, worauf sie Lust haben und Spaß dabei haben und du dagegen fühlst dich irgendwie eingeschränkt. Es scheint unfair zu sein, dass du mit dem Mann, in den du dich verliebt hast, nicht zusammen sein kannst, weil Gott dir verboten hat mit einem Ungläubigen eine Beziehung einzugehen. Oder vielleicht warst du mal in einer Situation in der du dachtest, dass es so unvernünftig sei in dieser Situation deinen Eltern zu gehorchen und Gottes Willen zu tun. Vielleicht kam dir auf irgendeiner Weise der Gedanke, dass wenn du Gott gehorchst, du unglücklich wirst und es sich einfach nicht gut anfühlt.

Im Garten Eden hat der Teufel Eva dazu gebracht, nur noch die eine Einschränkung zu sehen, die Gott ihr gesetzt hatte. Die Devise des Betrügers ist: „Mach, was du willst; niemand hat ein Recht, dir etwas zu befehlen oder zu verbieten.“ Er säte Zweifel in ihr und sie ignorierte Gottes Gebote.

Es hört sich nach Freiheit an, das zu tun worauf man Lust hat, aber die Wahrheit ist, dass Sünde und Ungehorsam gegen Gott uns versklavt und schadet.
Wir können unseren eigenen Weg wählen, so wie Eva die verbotene Frucht essen konnte. Aber eins können wir uns nicht aussuchen – die Folgen.

Römer 5,19
Denn gleichwie durch den Ungehorsam des einen Menschen die Vielen zu Sündern gemacht worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des Einen die Vielen zu Gerechten gemacht.

In der Bibel finden wir so viele Gebote, die Gott den Menschen gab. Vor allem im Alten Testamen gibt es zahlreiche Regeln, Rituale und Ordnungen, die Gott befohlen hatte. Durch Jesus Christus wurden viele der Gesetzte aufgehoben – das wichtigste Gebot, das heute für uns gilt ist Gott und unseren Nächsten zu lieben. Dazu gibt es viele gute Ratschläge und Ordnungen, um ein moralisches Leben zu führen, das Gott gefällt. Immer wieder steht in der Bibel, dass Gottes Gebote zu unserem Wohl und Schutz da sind. Gott möchte, dass wir Ihm gehorsam sind und in der Abhängigkeit zu ihm Leben. Gehorsam ist der Weg zur Freiheit. Gehorsam bringt Segen – Ungehorsam dagegen bringt Fluch.

 

Sprüche 16,20

Wer auf das Wort achtet, ⇒wird Gutes erlangen, und wohl dem, der auf den HERRN vertraut!

Sprüche 3,5-7

Vertraue auf den HERRN von ganzem Herzen und verlass dich nicht auf deinen Verstand. Erkenne Ihn auf allen deinen Wegen, ⇒So wir er deine Pfade ebnen. Halte dich nicht selbst für weise; Fürchte den Herrn und weiche vom Bösen! ⇒Das wird deinem Leib Heilung bringen, und deine Gebeine erqicken!

Sprüche 2,7-8

Er hält für die Aufrichtigen Gelingen bereit und beschirmt, die in Lauterkeit wandeln;
er bewahrt die Pfade des Rechts, und er behütet den Weg seiner Getreuen. 

Jesus war in seinem größten Leiden gehorsam, obwohl er Gottes Sohn war. Er hörte nicht auf seine Gefühle oder auf seinen Willen, sonder gehorchte den Anweisungen Gottes, obwohl er sich nicht danach fühlte.

Hebräer 5,8 
Und obwohl er Sohn war, hat er doch an dem, was er litt, den Gehorsam gelernt;

Philipper 2,8 
und in seiner äußeren Erscheinung als ein Mensch erfunden, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja bis zum Tod am Kreuz.

Gott hat uns geschaffen und weiß am Besten, was gut für uns ist! Wenn wir wollen, dass es uns gut geht, sollten wir Gottes Wort lesen und in unserem Leben anwenden.
Sei ermutigt und gehorche Gottes Ordnungen!

 

Gottes Ordnung ist die beste.
Gottes Verbote sind immer zu meinem Schutz da.
Gegen Gottes Ordnung zu verstoßen, bringt Konflikte und Leiden.

 

 

1.Johannes 2,15-17

Liebt nicht die Welt!
Hängt euer Herz nicht an das, was zur Welt gehört!
Wenn jemand die Welt liebt, hat die Liebe zum Vater keinen Raum in seinem Leben.
Denn nichts von dem, was diese Welt kennzeichnet, kommt vom Vater.
Ob es die Gier des selbstsüchtigen Menschen ist, seine begehrlichen Blicke oder sein Prahlen mit Macht und Besitz – all das hat seinen Ursprung in dieser Welt.
Und die Welt mit ihren Begierden vergeht; doch wer so handelt, wie Gott es will, wird für immer leben.

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