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Hemp – the way of the new generation

10. Juni 2015

Cannabis hilft bei Knochenbrüchen

Kiffen für die Knochen? Ganz so einfach ist es nicht. Aber israelische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass ein Cannabis-Wirkstoff dafür sorgt, dass Knochenbrüche schneller verheilen. Und nicht nur das – stärker sind die Knochen danach auch.

Dass der Konsum von Cannabis in manchen Fällen medizinisch angebracht sein kann, ist bekannt. Die Wirkstoffe, die im Hanf enthalten sind, können etwa bei der Schmerztherapie, bei Multiple Sklerose, Parkinson oder bei bestimmten psychischen Problemen wie Schlaf- oder Angststörungen helfen. Forscher der Universität Tel Aviv haben nun einen ganz ungeahnten medizinischen Einsatzbereich ausgemacht: Ein Hanf-Wirkstoff beschleunigt die Heilung von gebrochenen Knochen.

In einer Studie fanden die Wissenschaftler heraus, dass das im Hanf enthaltene Cannabinoid Cannabidiol (CBD) den Heilungsprozess von gebrochenen Knochen stark verbessert. Die Knochen heilen den Angaben zufolge nicht nur schneller, sondern sind danach auch stärker und robuster. Das heißt: Die Wahrscheinlichkeit, dass sie erneut brechen, wird geringer. CBD wirkt, im Gegensatz zum ebenfalls im Cannabis enthaltenen euphorisierenden THC, entspannend und sedierend. Das Verhältnis von THC und CBD im Hanf ist antiproportional: je mehr THC, desto weniger CBD.

Die Studie wurde im „Journal of Bone and Mineral Research“ veröffentlicht. Ihre Experimente haben die Forscher an Ratten durchgeführt, denen sie entweder nur CBD oder eine Kombination aus CBD und THC spritzten. Das Ergebnis: Lediglich Cannabidiol, nicht THC, hat das Knochenwachstum befördert. „Wir haben herausgefunden, dass nur CBD die Knochen während des Heilungsprozesses stärkt“, sagt Yankel Gabet, der die Studie verantwortet. „Nach der Behandlung ist der verheilte Knochen stärker und künftig bruchresistenter.“

Eine detaillierte Erklärung dafür, wie CBD genau das Knochenwachstum anregt, haben die Forscher noch nicht. Jedoch nehmen sie an, dass es im menschlichen Körper Rezeptoren gibt, die auf das Cannabinoid reagieren. „Wir reagieren auf Cannabis, weil unser Körper Rezeptoren hat, die von Komponenten der Hanfpflanze aktiviert werden können“, sagt Gabet. Der israelische Forscher schlussfolgert: „Das medizinische Potenzial von cannabinoiden Präparaten kann nicht geleugnet werden.“

Hemp it!

Kulturgut und Nutzpflanze
Nicht nur die Segel und Taue der Entdecker Amerikas – egal ob Columbus, die Chinesen oder die Inder – fertigte man aus Hanf – die erste Levis-Jeans schneiderte M. Levis aus Hanfstoff. Dem eifert KrautKleid nach. Wir wollen Hanfmode anbieten, die Mehrwert hat. Hanf und mehr.

 Mode AUS HANF – the new way

Jahrtausende altes Gewächs
Längst hat die junge Generation das Potential dieser uralten Kulturpflanze erkannt. Nicht mehr lange und anstelle der verstaubten Talare in den Wirtschaftsunternehmen und der Regierung werden junge, innovative, aufgeschlossene Menschen einer neuen Weltsicht sitzen – und der Hanf wird wieder zu dem beitragen, was das Ziel der Menschheit sein wird:

REINKARNATION DER ERDE IM POSITIVEN

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Wunderpflanze
Die Ressourcen, die in der Heil- und Nutzpflanze Hanf verborgen liegen, erstaunen in diesen Tagen immer mehr Wissenschaftler. Verwirrt greift jeder sich an den Kopf und fragt sich, wohin man denn die ganze Zeit über geblickt hat – und weswegen. KrautKleid weiß:

Feldzug eines Kranken?
Eine in den 50-ziger Jahren in den USA beginnende Kampagne eines Herrn Anslinger, der vorher als zweiter Verantwortlicher der Prohibition kläglich scheiterte, pflanzte, im wahrsten Sinne des Wortes, ein vollkommen verqueres Bild des Naturgutes in die Köpfe der Menschen.

Industrieinteressen
Herr Anslinger in Zusammenarbeit mit Regierung, Öl- (Plastik/Nylon) Industrie und gewichtigen Geldgebern (Banken) und Zeitungen veröffentlichte im US-Fernsehen nicht nur Abschreckungs-Clips, wie wir sie heute von Meth-Abhängigen sehen, er verteufelte das harmlose Kraut, das wichtige Industriegut als tödliche Droge. Die Interessen, die hinter dieser Kampagne steckten, sind vollkommen deutlich. Das gerade auf den Markt geworfene Nylon sollte keinen natürlichen Konkurrenten haben.

Soziales Potential
Außerdem verkaufte Anslinger mit seinen Genossen den Feldzug als Feldzug gegen „Marihuana“ – ein Slang-Begriff aus dem mexikanischen, den die Menschen nun natürlich erstens mit einer gefährlichen, ja tödlichen Droge, die in den sozialen Abgrund führt verbanden und weiter auch mit ihrem Gesellschaftsbild vereinbaren konnten. Das Zeug rauchten ja schließlich diese langhaarigen Aussteiger, die Beatniks und Hippies, diese Verrückten eben und die dreckigen kleinen Mexikaner. Das es sich bei dem vermeintlich zum Wahnsinn führenden Gewächs um die Nutzpflanze Hanf handelte – verstanden die Wenigsten – und Anslinger und Kompagnons legten auch keinen gesteigerten Wert darauf. Der Plan ging auf. Bis heute.

Plastikweilt
Nie wäre unsere Welt aus Plastik entstanden, hätte damals nicht eine handvoll kapitalgeiler Kapitalisten den Markt auf ihre Weise abgesteckt.

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Deswegen: Go KrautKleid!
Nicht nur anziehen – entscheiden!

vorne neu

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