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CBD – die HANF-MEDIZIN

Worum handelt es sich bei CBD?
Das Cannabidiol (CBD) ist eine der über 60 Komponenten des Cannabis, man spricht von etwa 280 Inhaltsstoffen, welche als phytocannabinoiden Moleküle bezeichnet werden. Über Jahrhunderte war die Hanfpflanze bevorzugtes Heilmittel. Der Wirkstoff CBD ist das medizinisch ganz außergewöhnliche Cannabinoid, die Pflanze besteht bis zu 40 Prozent aus CBD. Zum ersten Mal isolierten es um 1960 in Israel ein Professor Mechoulam. Wenn man sich die medizinischen und wissenschaftlichen Quellenberichte betrachtet, hat das CBD ganz ungewöhnliche medizinische Eigenschaften. Alleine seit 2013 gibt es offizielle über den Dienst Institutos Nacionales de la Salud über 1100 Studien zu CBD. CBD verursacht kein High, keine Psychoaktivität wie THC. Im Gegenteil, es wirkt als Antagonist und dämpft die berauschende Wirkung des THC.

Im Hanf gibt es in hoher Konzentration die beiden Inhaltsstoffe THC und CBD.
THC (Tetrahydrocannabinol) ist für die Psychoaktive Wirkung verantwortlich, während CBD die therapeutische Wirkung ausmacht. In den letzten Jahren ist CBD sehr intensiver untersucht worden, doch noch lange nicht sind all die Möglichkeiten, die dieses Cannabinoid bietet, offen gelegt oder auch nur im Entferntesten klar geworden. Die beiden Cannabinole wirken im Übrigen zusammen, ergänzen sich in der medizinischen, heilsamen Wirkung. So gilt es bei dem Einsatz der Wirkstoffe immer die richtige Balance zu finden, ganz nach Krankheitsbild und individuellem Zustand des Patienten. Ganz klar, ein höherer CBD Anteil mildert und neutralisiert, sorgt für erheblich weniger Auswirkungen auf zerebraler Ebene.

Die Zellen des menschlichen Körpers kennen, soweit wir das wissen, zwei Type von Cannabiniod-Rezeptoren, das sind CB1 und CB 2. Am häufigsten kommen diese Rezeptoren im Immunsystem und im Gehirn der Säugetiere. Diese werden aktiviert, wenn man CBD zu sich nimmt. Wie Studien und Untersuchen belegt haben, verursacht dies, also die Abgabe von nicht-toxischen Cannabinioden an unser uraltes endocannabinoides Nervensystem (SEC) keinerlei Abhängigkeit, sondern gesundet das SEC. Jede Cannabissorte hat einen individuell zusammengesetzten Anteil von diesen beiden und all den anderen Ihaltsstoffen. Durch Züchtung ist es möglich, beispielsweise Pflanzen mit einem sehr hohen CBD-Anteil zu erhalten. Ein Trend, der nachhaltig anhält, denn nicht die berauschende Wirkung des Hanfes ist wichtig, sondern seine therapeutischen Inhaltsstoffe. In herkömmlichen Hanfpflanzen findet sich ein CBD Anteil von etwa 0,6 und 1 Prozent. Der Unterschied zwischen diesen 0,6 und den Pflanzen über 1 Prozent Wirkstoffgehalt ist ausschlaggebend.

Durch die anhaltende Diskussion um den Hanf, sind auch eine ganze Reihe von Medizinern aufmerksam geworden. Das CBD als Wirkstoff, in Alternative zur Nutzung der kompletten Pflanze,mit den relativen „Nachteilen“ des THC-Anteiles, gewinnt in immer mehr wissenschaftlichen Studien zunehmende Bedeutung. In einer amerikanischen Studie aus 2013 heißt es „CBD beeinflusst weder psychomotorische noch psychologische Funktionen. CBD ist gut verträglich und sicher, auch in hohen Dosierungen.“ Die bekannten medizinischen und therapeutischen Anwendungsmöglichkeiten sind schon fantastisch, ständig kommen neue hinzu. Einige der schon bekannten Wirkungen sind, dass es antiemitisch wirkt, bei psychotischen Störungen wirksam ist, Übelkeit verringert, entzündungshemmend arbeitet, entgiftend, tumorhemmend (tatsächlich regt CBD die Tumorzellen an, sich selbst zu zerstören), es hilft bei Depressionen und Angstzuständen, Epilepsie (!!!), ist schmerz- und krampflindernd. Da CBD keinerlei Art von „High“ bewirkt, muss sich der Arzt auch eine entsprechenden Sorgen machen.

In zahlreichen wissenschaftlichen Forschungsstudien wurde mittlerweise schlüssig nachgewiesen, dass CBD auch als Behandlungsmittel bei, Diabetes, Alkoholismus, Schizophrenie, MS, antibiotikumresistente Posttraumatischer Stressstörung, Arthritis, Infektionen, chronischem Schmerzsyndrom, Epilepsie, Endometriose, in Bezug auf neuroprotektive und neurogenerische Effekte und anderen neurologische Fehlfunktionen einen sehr hohen Wirkungsgrad aufweist. In den USA, eigentlich überall auf der Welt wird seine Wirksamkeit gegen Krebs untersucht. Wurden in der Vergangenheit immer noch präklinische Untersuchungen angestellt, an Cannabinoid-Molekülen in Reagenz und Petri-Schalen, ist man heute längst über die Tierversuche hinaus und bei der klinischen Erprobung beim Menschen angelangt. Die Wissenschaft und, durch die Öffentlichkeit gezwungen, auch die Gesetzgebung, hat hier (immer noch in ihrem Rahmen) sehr flexibel reagiert und ist noch dabei.

CBD Öl
Das Öl kann auf diverse Arten gewonnen werden. Dabei werden die Komponenten der Pflanze isoliert, mit unterschiedlichen Extraktionstechniken die Wirkstoffe herausgelöst. So ist es möglich, CBD auf verschiedenste Art und Weise zu konsumieren. Man kann die Inhaltsstoffe inhalieren, rauchen, schlucken. CBD kann man in Kapselform benützen oder als Tinktur oder Paste oder Salbe oder Creme. Die Öle, die heute im Handel sind, sind zumeist mit Olivenöl oder auch mit Hanföl zubereitet. Das Öl ist einfach einzunehmen und zu dosieren. Die Fläschchen haben eine Pipette, die die tropfenweise Abgabe möglich macht. In aller Regel genügen etwa 1-3 Tropfen mehrmals (etwa 3-4 Mal) täglich. Das hängt ganz vom Patienten und der Krankheit ab. Vorsichtig ist bei der Aufbewahrung geben. Die natürlichen Öle und Bestandteile des Cannabis zersetzen sich unter Lichteinfluss und bei Hitze. Deswegen sollte man das Öl immer schattig und kühl aufbewahren.

Gibt es einen Unterschied zwischen Hanf und Marihuana?
Es geht grundsätzlich um Nutzhanf und gezüchteten Hanf, der so gepflanzt wird, dass er als Droge zu konsumieren ist, also einen relativ hohen THC-Anteil hat. Der Industriehanf, aus dem das CBD-Öl letztlich gewonnen wird, hat so gut wie keinen psychoaktiven Anteil, das heißt nur verschwindend geringe Mengen von THC. Würde man Industriehanf rauchen um „high“ zu werden, könnte man ein ganzes Feld rauchen und würde lediglich Kopfschmerzen bekommen.
Angesichts der zunehmenden Aufmerksamkeit, die dem CBD in Zukunft zukommen wird, werden auch eine ganze Menge an Präparaten auf den Markt kommen. Es empfiehlt sich daher, wenn man CBD Öl verwendet, beim Kauf einige Grundregeln zu beachten.
1. Das Etikett muss weiterhin Anweisungen für die Einnahme sowie die Angabe der durchschnittlichen sowie der maximalen Dosen enthalten.
2. Das Produkt sollte mit einem Etikett versehen sein (und versiegelt. Bei Cibdol, dem Öl das „KrautKleid“ empfiehlt, gibt es ein Plastiksiegel), das den Inhalt beschreibt, klare Mengenspezifizierung (wie Vitamine Alkanenitrogenisierte Verbindungen Flavonoide Terpene,, Zucker,Aminosäuren, usw. Die Herstellungsmethode muss klar sein. (mit Olivenöl, Alkohol etc.). Auf der Website sollten weitere Untersuchungen und detailliertere Informationen einsehbar sein.
3. Es sollte unbedingt die genaue Konzentration des aktiven Inhaltsstoffs CBD anzeigen.
4. Das Etikett oder der Lieferumfang sollten weiterhin Anweisungen für die Einnahme sowie die Angabe der durchschnittlichen sowie der maximalen Dosen enthalten.

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