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unsere Rohkaffees

Unsere Rohkaffees stammen ausschließlich von kleinen Familienbetrieben,
die den Kaffee allesamt im sogenannten Schattenanbau anbauen.
D.h. die Kaffeepflanzen stehen in keiner Monokultur, sondern in Nachbarschaft
schattenspendender Bananen, Avocados oder anderer Bäume.

Die Kaffeekirschen werden zum optimalen Reifezeitpunkt von den Pflückern von
Hand geerntet, sorgfältig weiterverarbeitet und mehrfach von Hand sortiert,
bevor sie dann die Reise in unsere Rösterei antreten.

Die Farmer und die Arbeiter auf den Farmen erhalten durch den direkten Handel
eine mehr als faire Bezahlung, die der Qualität der gelieferten Rohkaffees
angemessen ist.

Brasilien: Fazendas Dutra

In den 1950er Jahren erwarb José Dutra Sobrino eine kleine Farm, die er über
40 Jahre stetig erweiterte und auf der er bereits in den 80er Jahren „pulped
natural“ Kaffees produzierte. Diese sehr seltene Aufbereitungsart erzeugt Kaffees
mit hoher natürlicher Süße und einem sehr balancierten Flavour-Profil mit feinen
Fruchtnoten. 1999 erbten die Brüder Ednilson Alves Dutra und Walter Cesar Dutra
die inzwishen 300 Hektar große Plantage und übernahmen die Verantwortung
für das Familienerbe. Heute umfasst die Plantage fast 1000 Hektar, von denen
rund 650 Hektar dem Kaffeeanbau dienen. (Quelle: www.amarella.com)

 

Indien: Badra Estates

Badra Estates wurden 1936 von Familie Mammen errichtet und seit dem in der
Familie weitergeführt. Die Farmen liegen in Chickmagalur an den Bababudan Giri
Hügeln, dem Geburtsort des Kaffees in Indien, an dem 1670 die ersten
Kaffeepflanzen Indien erreichten. Die Plantagen erzeugen neben Kaffee auch
Pfeffer, Kakao, Arecanuss, Cardamom, Gummi und Teak. Die Kaffees werden zum
größten Teil gewaschen aufbereitet. Daneben werden auch natural und
pulped natural Kaffees erzeugt. (Quelle: www.amarella.com)

 

Mexico: Finca Hamburgo

Im Jahre 1888 folgte Arthur Edelmann aus Perleberg der Einladung der
Mexikanischen Regierung im Gebiet von Soconusco Arbeitsplätze zu schaffen.
Er errichtete die Finca Hamburgo, die nach seinem Tode 1933 von seinem Sohn
Harald übernommen wurde. Dieser baute die Farm weiter aus und errichtete
1939 die erste Seilbahn in Chiapas.
Die Farm wurde 1976 nach dem Tode von Harald Edelmann von seinem Sohn
Eberhard Edelmann Dopp weitergeführt, der durch die Kaffeekrise eine schwere
Zeit für die Farm durchlief. Heute wird die Farm von Thomas Edelmann Blass
geführt, der feinste Kaffees mit frischen Zitrustönen in gewaschener Aufbereitung
erzeugt. (Quelle: www.amarella.com)

 

El Salvador: La Buena Esperanza

1924 kaufte Amalia de Quintanilla 56 Hektar Land in den Cacahuatique Bergen in
El Salvador. Die Plantage verfügt über seltenst vorkommende Lehmböden mit
erhöhtem Eisenanteil und ist beschattet von unterschiedlichsten endemischen
Schattenbäumen. Diese besondere Bodenbeschaffenheit verleiht den Kaffees
dieser Farm einen einzigartigen Charakter. Inzwischen leitet Andres Quintanilla
die Plantage in vierter Generation. (Quelle: www.amarella.com)

 

Uganda: Sembabule

Ganz direkt und ohne jeglichen Zwischenhändler haben wir von der Farm
von Stephan Katongole einen 100% Canephora Espresso im Programm.
Er selbst schreibt über seine Farm:

„200 km südlich der Hauptstadt Kampala liegt unsere Farm, die mein Opa damals
für sich und seine Familie gekauft hatte. Optimal gelegen in Hanglage,
bewirtschaftete er und die Familie dieses Stück Land mit dem was zum täglichen
Leben benötigt wurde, u.a. Matoke (Kochbanane), Mais, Kasawa, Tomaten – und
natürlich Kaffee.
Durch die vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Region, wurde daraus in
den Jahren einer der schönsten Orte. Seit einigen Jahren bewirtschaften wir nun
wieder intensivst die Farm. Der von meinem Opa gepflanzte Kaffeebestand ist
die Seele der Plantage, angereichert durch viele weitere Kaffeebäume,
die wir – wie schon zu Opa´s Zeiten – in nachhaltiger Weise anbauen.
Wie auch damals werden wir dies alles beibehalten und im Sinne von „Opa
Hermann“ fortführen.“ (Quelle: www.coffeeyouknow.com)

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