Likör mit Schützenhut

Auch wenn er vor einigen Jahren seinen Hut genommen hat – als Ehrenbrudermeister steht Knut Hornkamp bei den Wickeder Schützen immer noch in der ersten Reihe. Und in Kürze sicherlich auch in zahlreichen Haushalten: „Schützenbruder Knut“ ist ein leckerer Waldbeerenlikör, der pünktlich zum 200. Jubiläum der St.-Johannes-Bruderschaft die Palette der Heimat-Produkte von „PunktZwo“ bereichert.

Diese Flasche hat im wahrsten Sinne den Hut auf: Nach dem Vorbild einer berühmten mexikanischen Spirituose ist der Likör buchstäblich behütet; natürlich mit einem Wickeder Schützenhut. Das Etikett der Flasche ist mit einer grün-gelben Schärpe illustriert, sodass die Flasche in der Tat aussieht wie ein echter Schützenbruder. Informative Kurztexte zum Schützenwesen allgemein und natürlich zur Wickeder Bruderschaft runden die Aufmachung ab. Natürlich zählen auch die inneren Werte: Die Flasche bringt einen fruchtigen Likör der Note Waldbeere mit sich.

Die Idee zu dem Produkt hatten Thomas Fabri und Philipp Pantel, die unter der Marke „PunktZwo“ schon so manch ein Heimatprodukt entwickelt haben. Beim Schützenbruder allerdings scheiterte es bislang an dem Schützenhut. Die Fertigung über ein Spritzgussverfahren schied aus, weil Hersteller in aller Regel sehr hohe Mindestauflagen fordern. Vor einiger Zeit entdeckten die beiden heimatverliebten Tüftler das Kunststoffgießen, das bei Kontakt zweier Komponenten aushärtet. Sie entwickelten über viele Versuche eine Art Backform, mit der sie nun jeden einzelnen Hut in Handarbeit fertigen.

Für die Wickeder Schützen wirklich ein außergewöhnliches Produkt zum 200. Jubiläum, Verkaufsstart ist deshalb auch beim Kommersabend am kommenden Samstag. Danach ist „Schützenbruder Knut“ für 12,90 Euro im EDEKA-Markt zu haben; übrigens auch über das Jubiläum hinaus.

Text: Alexander Heine

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