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poet 14

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poet nr. 14
Literaturmagazin
ca. 232 Seiten, 9.80 Euro
ISBN 978-3-940691-44-6
Gesprächsthema: Literatur und Förderung

poetenladen, Frühjahr 2013 

Der 14. poet widmet sich – neben den Rubriken Lyrik, Gespräch und Prosa – der Prosaminiatur. Diese oft vernachlässigte Form bietet, wie die Ausgabe zeigt, große Möglichkeiten und viele literarische Reize, vor allem fordert sie die gewohnte Art des Lesens heraus. Man müsse aufhören können, wenn’s am schönsten ist, findet Jo Lendle.

Die Interviews drehen sich ums Thema Literatur und Förderung. Dabei geht es um Stadtschreiber, Stipendiaten, Preise, Verlage und literarische Institutionen. Kann Förderung die Schreibweise der Autoren verändern? Benötigen wir mehr Förderung? Wie sieht die Zukunft aus, wenn das Buch weitere Marktanteile verliert und anspruchsvolle Werke wirtschaftlich nicht mehr zu realisieren sind?

Gesprächspartner: Tom Bresemann (Lettrétage), Stefan Buchberger (Luftschacht), Thorsten Dönges (LCB), Manuel Frey (KdFS), Maria Gazzetti (Lyrik Kabinett), Josef Haslinger (DLL), Claudius Nießen (ClaraPark, L3), Harry Oberländer (Hessisches Literaturforum), Stephan Porombka (Literarisches Schreiben), Sibille Tröml (Sächsischer Literaturrat), Hubert Winkels (DF)

 

Editorial | poet nr. 14

Schon in früheren poet-Ausgaben haben wir der »kleinen« Prosa, der so genannten Miniatur, Raum gegeben. Diesmal bietet der poet ein ganzes Dossier zu dieser Form, deren Variabilität erstaunlich ist und für Leser wie Autoren gleichermaßen anregend.

Der Lyrikteil wird mit vier nachgelassenen Gedichten Jean Kriers eröffnet. Die Redaktion trauert um Jean Krier, der im Januar des Jahres verstarb. Noch einen Monat zuvor waren wir im Gespräch – unter anderem wegen eines neuen Lyrikbandes – und trafen eine Auswahl von Gedichten für diese Ausgabe.

Auch die Förderung von Literatur ist ein literarisches Thema. Sie prägt ganz ent­scheidend die Literatur­land­schaft und schafft die Grund­lage für Festi­vals, Literatur­häuser, Sti­pendien oder Stadt­schreiber­stellen und somit für eine Viel­falt, die es sonst sicher kaum gäbe. Dabei scheint ihr Einfluss auf das literarische Leben und auf das, was geschrieben und gedruckt wird, stetig zu wac­hsen. Der poet bietet hierzu Gespräche, die das Thema aus ver­schie­densten Per­spektiven erhellen mögen

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