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Die Kreuzwegessenzen

2. September 2015

Der Weg zur Blütenessenz

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Es war 1997, als ich nach bestandenen HP Studium, den wunderbaren Jahren an der Schule für Münchner Rhythmenlehre und das Hineinfallen in die heilende Welt der Homöopathie ,einen britischen jungen und gutausehenden Mann heiratete und mit meiner Tochter, frisch vermählt, ins niederbayrische Kraiburg am Inn zog. Der Brite zog natürlich mit, in die wilden Niederungen der bayrischen Amigoverbände.

In Kraiburg habe ich wieder viel körperlich gearbeitet. Nach den Jahren des Studiums war das auch nötig. Den Kopf lüften und das geschulte Gehirn erden lassen. Der Kreuzweg lehrte mich flexen und schweißen. Mit dicker Brille und Gehörschutz, dicken Bauarbeiterhandschuhen und schweren Stiefeln. Wir habe in Kraiburg nicht nur den Kreuzweg gebaut, sondern auch die alte Feuerwehr mit Spritzturm restauriert.

FeuerwehrhausAltes Feuerwehrhaus Kraiburg

Das alte Feuerwehrhaus sollte nach der Grundsanierung als Seminarhaus genutzt werden.Leider kam meine Scheidung dazwischen. Die verschiedenen Lebensphilosophien zwischen meinem Angetrauten und mir, waren einfach nicht vereinbar.Dazu aber jetzt nicht mehr an Erzählung.

Ich begann eben zu dieser Zeit mit den ersten Herstellungen von Blütenessenzen. Ursa, eine liebe Freundin aus München schenkte mir ein Set der Bachblüten. Daraufhin wollte ich diese selber herstellen. In Kraiburg gibt es eine alte Keltenquelle, die unter den Katholiken der Maria geweiht wurde.Das Wasser macht sehend, physisch und geistig.  Mit dem heiligen Wasser dieser geweihten Quelle wurden alle Kreuzwegessenzen hergestellt.

Keltenquelle KraiburgMarienbild in der Keltenquelle Kraiburg

Unten ist eine kleine Auswahl der Kreuzwegessenzen zu sehen. Mehr findet ihr in der Rubrik „Kreuzwegessenzen“

 

 

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